5 Dinge, die du in Yucatan, Mexiko tun solltest

5 Dinge, die du in Yucatan, Mexiko tun solltest

Vor einigen Tagen hat mich die Facebook-Erinnerungsfunktion darauf aufmerksam gemacht, dass ich vor einem Jahr in Yucatan in Mexiko war. Ein Jahr – und immer noch kein Wort darüber auf meinem Blog. Shame on me. Deswegen wird es höchste Zeit und ich möchte euch heute ein paar Dinge mit auf den Weg geben, die ihr tun solltet, wenn ihr euch jemals plötzlich auf Mexikos Halbinsel Yucatan wiederfindet 😉

1. Chichen Itza besuchen


Warum ausgerechnet Yucatan und nicht ein anderer, weniger touristisch geprägter und somit vielleicht authentischerer Teil des Landes? Nun – Maya-Ruinen, und davon nicht wenige. Und auch nicht gerade unbedeutende, schließlich zählt Chichen Itza als eines der 7 Weltwunder, und das sollte man sich schon nicht engehen lassen, wenn man dort ist! Wichtig ist: Möglichst früh dort sein, um den ganzen Touristenmassen aus dem Weg zu gehen (was wir leider nicht geschafft haben…) – und seelisch darauf vorbereitet sein, dass überall zwischen den antiken Stätten hunderte von Verkäufern mit Ständen voller Krimskrams und Souvenirs stehen und alles mehr oder minder aufdringlich an den Mann bringen wollen.


2. Nicht nur Chichen Itza besuchen


Ja, Chichen Itza ist toll und imposant und beeindruckend – aber das sind die zahllosen anderen Maya-Stätten in der Gegend auch! Tulum beispielsweise ist die einige Ruine direkt am karibischen Meer; Uxmal hat ebenfalls Pyramiden, auf die man sogar hinaufsteigen kann. Auch hier gilt: Wer den Massen entgehen möchte, sollte entweder sehr früh oder spät kommen.


3.In einer Cenote schwimmen


Unter einer Cenote versteht man ein dolinenartiges Kalksteinloch (hach, Geographie!), das mit Süßwasser gefüllt ist – ja, gut, für Nichtgeographen einfach ein tiefes Loch mit Wasser in einer Höhle. Und darin kann man schwimmen. Die Cenoten in Yucatan bilden das größte Unterwasserhöhlensystem der Erde, und nicht nur für Taucher ist das kristallklare, kühle Wasser ein Erlebnis für sich. Am Besten auch hier nicht die großen Cenoten in der Nähe der Ruinen aufsuchen, sondern einfach mal die Ruta 307 an Yucatans Ostküste entlang fahren – hier reiht sich eine Cenote an die nächste und viele davon sind zwar kleiner, aber nicht minder schön und nur von Einheimischen besucht.


4.Sich abseits der ausgetretenen Pfade bewegen


Yucatan, gerade die Gegend um Cancún herum, kann sich schnell die eine Mini-Version der USA anfühlen: Amerikaner überall, große Shoppingmalls, Franchise wohin das Auge blickt und selbst aus den Geldautomaten kommen keine Pesos, sondern US-Dollar. Da kann man schon mal vergessen, dass hier ja auch tatsächlich Mexikaner leben. Umso wichtiger ist es, sich auch mal abseits der Touristenzentren zu bewegen, um zumindest ein bisschen „echtes Mexiko“ zu erleben – und schon findet man sich in einem winzigen Restaurant am Straßenrand wieder, zwischen mexikanischen Taxifahrern, die hier ihre Mittagspause verbringen.


5. Ein Golfcart als Fortbewegungsmittel nutzen


Auf der Isla Mujeres, einer kleinen, aber sehr hübschen Insel vor Yucatan, gibt es keine Autos. Die nur 7km lange Insel ist von Cancún aus in nur 15 Minuten mit der Fähre zu erreichen und das Flair ist deutlich entspannter als im überlaufenen Cancún. Mit den Golfcarts, die es überall außerhalb der Fährstation zu mieten gibt, kommt man relativ schnell und günstig vom einen Ort zum anderen und kann sich die Zeit wahlweise mit Sightseeing, am Strand liegen, Ziplining, Schnorcheln und vielem mehr vertreiben – für die geringe Größe hat die Insel einiges zu bieten.


Wart ihr schon mal in Mexiko oder habt Tipps für einen ganz anderen Ort, den man dringend mal besuchen sollte? Berichtet mir davon in den Kommentaren, auf Facebook oder Instagram! 🙂


 

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